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Glossar

Pflegeimmobilie in Hamburg kaufen

Der Kauf von Pflegeimmobilien in Hamburg bietet attraktive Alternativen zu Investitionen in Wohneigentum oder in klassischen Gewerberaum. Dabei sind Pflegeimmobilien an Hamburger Standorten für ihre besondere Wertstabilität bzw. ihr Potential zur Wertsteigerung bekannt. Mit 1,8 Millionen Einwohnern ist Hamburg nach Berlin die zweitgrößte Stadt in Deutschland und als Wohnort bzw. Gewerbestandort begehrt. In der gesamten Metropolregion der Hansestadt leben sogar mehr als 5,3 Millionen Einwohner, denn zum unmittelbaren Einzugsgebiet der Stadt Hamburg gehören zusätzlich 17 Kreise sowie drei kreisfreie Städte.

Eine Pflegeimmobilie kaufen in Hamburg heißt auch, in Werthaltigkeit zu investieren. So bietet die Stadt zahlreiche für Objekte des Pflegebereichs sehr gut geeignete Lagen mit Anbindung an die örtliche Infrastruktur. Darüber hinaus unterliegen die Anforderungen an Hamburger Pflegeimmobilien und Pflegeeinrichtungen den Vorschriften des HmbWBG – Hamburger Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz.

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Bedarf an Pflegeimmobilien in Hamburg steigt

Mit den zu erwartenden Steigerungen des Bedarfs an stationärer Pflege gilt die Kapitalanlage in Pflegeimmobilien am Standort Hamburg als besonders zukunftsorientiert. So wuchs der Bedarf an Pflegeimmobilien in Hamburg schon in der Vergangenheit und auch für die Zukunft können Investoren sicher von einem weiteren Wachstum ausgehen. Schon mittelfristig erwartet Hamburg hinsichtlich der Zahl der Pflegebedürftigen dramatische Steigerungsraten. Laut einer von Statista veröffentlichten Statistik zählte man im Jahre 2015 in der Hansestadt 48.000 Pflegebedürftige. Für das Jahr 2020 erwartet man in Hamburg bereits 51.000 Pflegebedürftige, deren Zahl sich bis 2030 auf 60.000 steigern soll. Auch über das Jahr 2030 hinaus ist ein Ende des steigenden Bedarfs in der Elbmetropole nicht absehbar. Diesem Bedarf standen im Jahre 2013 in Hamburg 193 Einrichtungen mit 19.157 Pflegeplätzen zur stationären Pflege gegenüber wie sich aus den Erhebungen im Rahmen der GBE – Gesundheitsberichterstattung des Bundes für das Bundesland Hamburg ergibt. Von den genannten Pflegeplätzen befand sich lediglich ein Prozent in öffentlicher Trägerschaft der Hansestadt, während 54 % der Plätze auf Pflegeinrichtungen von privatwirtschaftlichen Trägern betrieben wurden.

Kapitalanlage mit vielen Vorteilen

Auch in Hamburg stellt der gesellschaftliche Wandel neue Anforderungen an die Nutzung von Pflegeimmobilien. So berücksichtigen moderne Konzeptionen für diese Immobilienart nicht nur den Bedarf der stationär Pflegebedürftigen, sondern ermöglichen auch das Zusammenleben bzw. die gemeinsame Lebensgestaltung zum Beispiel von Pflegebedürftigen mit unterschiedlichem Pflegebedarf. Hier bietet sich dem Investor beim Kauf von Pflegeimmobilien in Hamburg nicht nur eine vorteilhafte Kapitalanlage, sondern auch die Kombinationsmöglichkeit mit einer Eigennutzung an. Bezieht man als Kapitalanleger die Eigennutzung in seine Überlegungen zur Absicherung im Alter mit ein, verbindet man die finanziellen Vorteile einer sicheren Investition mit einem angenehmen Ruhestand als Bewohner seiner eigenen Pflegeimmobilie. So nimmt man auch im Alter am Leben teil und erhält seinen autonomen Lebensstil.

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