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Glossar

Pflegeimmobilien in Berlin kaufen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt dank einer besseren medizinischen Versorgung, eines veränderten Ernährungsbewusstseins und immer mehr Möglichkeiten der sportlichen Betätigung beständig an. Auch in Berlin werden die Menschen immer älter, so dass zwangsläufig neuer Wohnraum entstehen muss. Der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum und Pflegeimmobilien wird in Zukunft steigen und will gedeckt werden.

Investitionsmöglichkeiten in Berliner Pflegeimmobilien sind breit gefächert

Berlin ist nicht nur die die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern mit seinen rund 3,5 Millionen Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Stadt der Republik. Sowohl junge als auch ältere Menschen schätzen das Leben in der Hauptstadt, was die steigenden Bevölkerungszahlen der Stadt erklärt. Im Jahr 2015 waren 19,3 Prozent der Berliner Bevölkerung im Seniorenalter. Damit stellen die Senioren rund einen Fünftel der Gesamtbevölkerung Berlins. Viele dieser Menschen planen in naher Zukunft einen Umzug, um in einer altersgerechten Wohnumgebung ihren Lebensabend verbringen zu können. Einige der Senioren bevorzugen seniorengerechte Wohnungen, während andere der älteren Menschen lieber in Pflegeeinrichtungen ziehen. Die Zeit für potentielle Investoren ist also ideal. In allen zwölf Bezirken Berlins gibt es zahlreiche Pflegeimmobilien, in die sich eine Investition lohnt. Egal ob Immobilien in Berlin-Mitte, Lichtenberg, Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf oder in einem der anderen Berliner Bezirke, jeder der Stadtteile und damit auch jede der Immobilien hat einen ganz besonderen Charme, der für potentielle Käufer interessant sein könnte.

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Was macht Berlin für ältere Menschen so anziehend?

Berlin hat seinen Bewohnern vieles zu bieten. Eine reiche Kulturlandschaft, angesehene Forschungseinrichtungen, viele Grünanlagen und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Die Bundeshauptstadt ist eine schillernde Metropole und zugleich eine Stadt mit vielen idyllisch am Wasser und mitten im Grünen gelegenen Wohnanlagen. Die Lebensqualität an Spree, Havel, Dahme oder Erpe ist genauso hoch wie am Tegeler See oder dem bekannten Wannsee. Berlin hat aber nicht nur wunderschöne Gewässer, sondern auch ausgedehnte Waldgebiete und Naherholungsanlagen zu bieten. Die über 2500 Grünanlagen der Stadt können von älteren Menschen auch gut erreicht werden. Die Berliner Infrastruktur ist durch ein engmaschiges Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln und zahlreiche Rad- und Fußwege geprägt. Über die vielen Regional- und Fernbahnhöfe der Stadt können ältere und natürlich auch jüngere Menschen sowohl Ziele innerhalb, als auch außerhalb der Stadt erreichen. Zudem hat die Hauptstadt ein sehr gut ausgebautes U-Bahn und S-Bahn Netz, das die Mobilität älterer Menschen unterstützt. Natürlich können die Berliner Senioren außerdem die zahlreichen Taxen nutzen, um von einem Bezirk der Stadt in einen anderen zu gelangen.

Da der demografische Wandel Deutschlands auch in der Hauptstadt spürbar ist, wird den Bedürfnissen älterer Menschen immer öfter Rechnung getragen. Um speziell den Bedürfnissen der jeweiligen Lebensphase gerecht werden zu können, werden ältere Menschen in verschiedene Altersgruppen unterteilt. Man unterscheidet die „alten Jungen“ (55 bis 65 Jahre), die „jungen Alten“ (65 bis 75 Jahre), die „Alten“ (75 bis 85 Jahre) und die „Betagten“ (85 plus) voneinander. Die verschiedenen Pflegeimmobilien und Wohneinheiten Berlins spiegeln die unterschiedlichen Bedürfnisse der Altersstufen wider. Sie sind barrierefrei und altersgerecht gestaltet, um die Eigenständigkeit der älteren Generation so lange wie möglich zu sichern. Kein Wunder also, dass die Berliner Pflegeimmobilien sich einer so großen Nachfrage erfreuen.

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