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Glossar

Pflegeimmobilien in Herne – eine lukrative Investition

Das nordrhein-westfälische Herne ist mit rund 155.000 Einwohnern eine kleinere Großstadt im Ruhrgebiet, die jedoch eine hohe Bevölkerungsdichte aufweist. Bekannt wurde die einstige Bergbaustadt aufgrund ihrer zahlreichen Zechen wie Mont Cenis, Constantin, Shamrock und Friedrich der Große.

Heute ist Herne ein Standort für Dienstleistungsunternehmen und für das produzierende Gewerbe. Die Verbindung aus der überall weiterhin sichtbaren Bergbauvergangenheit und einem erfolgreichen Strukturwandel verleiht der Ruhrmetropole den Charakter einer gemütlichen und zugleich modernen Großstadt, in welcher aufgrund der Veränderung der Bevölkerungsstruktur die Nachfrage nach Pflegeimmobilien steigt.

Parks und Erholungsgebiete in Herne

Der Strukturwandel Hernes von der Bergbaustadt hin zu einer modernen Großstadt hat auch in ökologischer Hinsicht zu einem Umdenken geführt. So wurden die schon in der Vergangenheit bestehenden zahlreichen Grün- und Erholungsflächen noch deutlich erweitert. Heute gibt es in der Stadt vier Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 95 Hektar. Einige von ihnen entstanden auf dem Gelände ehemaliger Zechen, andere durch die Renaturierung der Emscher oder durch den Abbau alter Industrieanlagen.

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Darüber hinaus befindet sich im Süden der Stadt mit dem Gysenberger Wald ein wichtiges Naherholungsgebiet, ein Buchenmischwald mit einem sehr alten Buchenbestand. Außerdem liegt am Fuße des Gysenbergs der Gysenbergpark, der 1970 als erster Revierpark des Ruhrgebiets gegründet wurde. Auch direkt im Herner Stadtzentrum gibt es mit dem bereits über 100 Jahre alten Stadtgarten eine grüne Oase der Erholung.

Die demografische Entwicklung in Herne

Aufgrund des wirtschaftlichen Strukturwandels in Herne ist seit 2012 die Zahl jüngerer Stadtbewohner rückläufig. Am stärksten geschwunden ist der Anteil der 19- bis 24-jährigen Herner. Aktuellen Prognosen zufolge wird sich diese Entwicklung bis 2030 weiter fortsetzen. Dahingegen wird bis 2030 die Anzahl der 65- bis 79-jährigen Stadtbewohner um rund 20 Prozent gegenüber 2012 zunehmen. Es wird erwartet, dass im selben Zeitraum auch die Anzahl der mit einem Alter von mindestens 80 Jahren hochbetagten Herner um 10 Prozent ansteigen wird.

Diese Zahlen zeigen sehr deutlich, dass in naher Zukunft der Bedarf an Pflegeimmobilien in der einstigen Zechenstadt kontinuierlich steigen wird. Auch der vom Fachbereich Soziales der Stadt Herne herausgegebene Pflegeplan 2016 unterstreicht diese klare Tendenz. Dieser prognostiziert, dass insbesondere die Anzahl der hochbetagten Pflegebedürftigen bis 2020 deutlich zunehmen wird. Vor allem die Anzahl der in stationärer Pflege untergebrachten Herner wird bis 2025 deutlich zunehmen. Umso wichtiger ist deshalb ein Investment in moderne Pflegeimmobilien, welche auch pflegebedürftigen Herner Bürgern ein würdiges Dasein ermöglichen. Aufgrund der zu erwartenden hohen Belegungszahlen stellt ein entsprechendes Engagement zugleich ein sinnvolles Investment mit guten Renditeaussichten dar.

Was Herne für ältere Menschen attraktiv macht

Die Lage Hernes inmitten des Ruhrgebiets gewährleistet hervorragende Verbindungen im öffentlichen Personennahverkehr, die auch älteren Stadtbewohnern und Bewohnern von Pflegeimmobilien eine hohe Mobilität ermöglichen. Neben der guten Vernetzung der einzelnen Stadtgebiete Hernes untereinander bestehen in Herne ebenfalls gute Verbindungen zu den zahlreichen nahe gelegenen größeren Städten, wie Dortmund, Essen, Duisburg und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Diese leichte Erreichbarkeit gewährleistet ebenfalls eine gute medizinische Versorgung durch größere Kliniken und Spezialisten der unterschiedlichsten Fachrichtungen.

Aber auch kulturell hat die einstige Zechenstadt manches zu bieten: Eines der entsprechenden Highlights ist das Theater Herne, in dem ebenso ernste Stücke wie auch Boulevard- und Kindertheater aufgeführt werden. Zudem befindet sich in der Innenstadt ein Kulturzentrum, das auch eine öffentliche Stadtbücherei beherbergt. Schließlich lädt die sich vom Herner Hauptbahnhof rund einen Kilometer in Richtung Süden erstreckende Fußgängerzone zum gemütlichen Bummeln, Einkaufen, Essen und Kaffee trinken ein.

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