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Glossar

Pflegeimmobilien in Oldenburg – eine lohnende Investition

Oldenburg gehört mit über 160.000 Einwohnern zu den vier größten Städten Niedersachsens. Der einstigen Residenz- und heutigen Universitätsstadt wurde vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft der Titel „Stadt der Wissenschaft“ verliehen. Zudem bescheinigen die hier ansässigen Unternehmen der Stadt die höchste Wirtschaftsfreundlichkeit in ganz Deutschland.

Obwohl Oldenburg durch ein junges und studentisches Profil gekennzeichnet ist, nimmt der Anteil älterer Mitbürger in der Stadt stetig zu. Dies verändert die Bedürfnisse in Hinblick auf die städtische Infrastruktur sowie den Wohnungsmarkt. So steigt die Bedeutung von Pflegeimmobilien. Diese werden immer mehr zu einer sinnvollen Kapitalanlage, die auch für den eigenen Lebensabend dienen kann.

Die Bevölkerungsentwicklung in Oldenburg

Die offiziellen Statistiken der Stadt Oldenburg zeigen deutlich den Trend hin zu einer immer weiter zunehmenden Anzahl an älteren Mitbürgern an der Gesamtbevölkerung der niedersächsischen Großstadt. So befinden sich bereits heute über 30.000 Einwohner der Stadt in einem Alter von mindestens 65 Jahren. Dies entspricht einem Anteil von fast 20 Prozent an der gesamten Bevölkerung der Stadt. Den Prognosen zufolge wird die Einwohnerzahl Oldenburgs bis zum Jahr 2030 auf fast 169.000 Personen anwachsen.

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Zugleich wird die Anzahl älterer Mitmenschen im selben Zeitraum auf bis zu 40.000 Personen steigen. Da sich diese Entwicklung auch in den folgenden Jahren weiter fortsetzen soll, wird sich ebenfalls die Zahl der pflegebedürftigen Oldenburger immer weiter erhöhen. Somit werden in der niedersächsischen Großstadt auch moderne Pflegeimmobilien eine immer bedeutsamere Rolle spielen. Deshalb sind Pflegeimmobilien in der Stadt eine sinnvolle Kapitalanlage, die eine gute Rendite verspricht.

Die Pflegesituation in der Stadt

Den aktuellen Statistiken der Stadt Oldenburg zufolge ist rund ein Drittel der pflegebedürftigen Stadtbewohner stationär untergebracht. Dahingegen beansprucht der größere Teil der pflegebedürftigen Oldenburger Angebote der ambulanten Pflege oder bezieht Pflegegeld. Dies bedeutet für Pflegedienste und Angehörige eine gleichermaßen hohe Einbindung in die Versorgung dieser pflegebedürftigen Mitbürger. Bereits heute greifen 1.500 Oldenburger auf die Angebote ambulanter Pflegedienste zurück. Diese Zahl wird sich in Zukunft weiter signifikant erhöhen. Noch höher ist jedoch die Anzahl der stationär Gepflegten.

Obwohl im Oldenburger Stadtgebiet schon verschiedene Angebote für Pflegebedürftige und Angehörige existieren, zu denen auch die Kurz- und Tagespflege gehört, herrscht in der Stadt eine deutliche Vorliebe für eine ambulante Betreuung. Deshalb ist es entscheidend, dass auch der Wohnraum dieser Pflegebedürftigen den Erfordernissen echter Pflegeimmobilen entspricht. Insgesamt zeigen alle aktuellen Statistiken sehr klar den steigenden Anteil älterer Menschen innerhalb der Oldenburger Bevölkerung. Somit steigt im gesamten Stadtgebiet zwangsläufig auch der Pflegebedarf. Dies führt zu einem wachsenden Bedarf an Pflegeimmobilien für sämtliche Pflegestufen.

Welche Vorteile Oldenburg älteren Menschen bietet

Die Stadt Oldenburg verfügt über eine gute Infrastruktur, die gerade auch älteren Menschen, und insbesondere Bewohnern von Pflegeimmobilien, sehr zugutekommt. Als ein wichtiges Zentrum für eine gesamte Region bietet die Großstadt zudem eine gute medizinische Versorgung, die sich auch anhand der Anzahl von Apotheken und Pflegediensten zeigt. Darüber hinaus wartet die niedersächsische Großstadt mit überdurchschnittlich vielen zentralen Einkaufsmöglichkeiten auf und besitzt eine gute Verkehrsanbindung nach Bremen sowie bis an die Nordsee. Somit verfügen Pflegeimmobilien in Oldenburg über eine attraktive Lage. Zugleich bleiben Pflegeimmobilien in der Stadt bisher auf einem gut finanzierbaren Investitionsniveau.

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